6 + 7. Runde - Göfis III

Drucken

6. Runde: 5.LK 13.11.2014 Frastanz IV gegen Göfis III 8:4
Aufgrund meiner Verletzung war ich (Herwig) bei diesem Spiel nicht dabei. Aber für einen Kurzbericht habe ich dann doch die eine oder andere Information von den Dächern zwitschern gehört. An diesem Abend vertrat mich Andreas Varga ausgezeichnet. Da er doch ein „paar Monate“ mehr Tischtenniserfahrung als ich hat, konnte er gegen die starken Frastner Bader, Morscher und Lesky ein Einzelspiel gewinnen. Bader Christian konnte mit 3:1 besiegt werden. Dem starken Lesky musste er sich erst im 5.Satz geschlagen geben. Bravo Andi!!

Leider musste sich Robert Walser im 5.Satz gegen Bader geschlagen geben, was im Spiel 6 leider schon eine Vorentscheidung war. Gegen den Tischtennisreferenten bzw. „Tischtennisguru“ Kurt Morscher war kein Kraut gewachsen. Aus Frastner Kreisen hört man, dass Kurt sogar gegen die Ballmaschine gewinnt. Wink Alex Zazworka hat aus taktischen Gründen die undankbare Aufgabe als Einser zu Spielen und konnte leider seine Bilanz nicht verbessern. Manfred Tschann siegte in seinen beiden Einzeln jeweils mit 3:1, wobei das Spiel gegen Lesky nicht nur ein reines Tischtennisspiel, sondern auch ein Psychokampf gewesen sein soll. Wie mir aber bestätigt wurde war Herbert nicht unbeteiligt an dem Verhalten.

Als Fazit könnte man sagen, ein Unentschieden wäre das maximal mögliche gewesen und unsere Gegner gegen den Abstieg kommen in den nächsten Wochen. MFG HERWIG

7.Runde: 5.LK 20.11.2013 Göfis III gegen Klaus IV 8:4
Aufgrund des Abstiegskampfes haben wir uns entschieden mit den besten zur Verfügung stehenden Spielern in den letzten 3 Runden anzutreten, leider muss daher Alex pausieren und ich hoffe, dass er nicht zu enttäuscht ist und trotzdem weitertrainiert und im Frühjahr voll angreift. Es hat mich doch sehr gefreut, dass Alex trotzdem in die Halle kam und uns dadurch unterstützte. Prima!

Um 19:00 Uhr betraten die Klauser die Halle und waren sogar beim Tische Aufbau behilflich. Eine ganz nette Geste. Die Klauser Spieler waren uns allen schon gut bekannt, so spielten wir schon öfters gegen Baur Markus und Oskar Hermann. Die Jassfreunde Martin Peter und Lenz Quido waren ja Mitglieder der Hobbianer von Göfis.

Da Manfred Tschann erst um 19:45 in die Halle kam konnten wir nicht gemeinsam einspielen, was für das Doppel keine Auswirkung hatte. Manfred und ich (Herwig Seidler) konnten mit 3:1 gewinnen. Die Jasser Quido und Peter besiegten ihrerseits Karl Lampert und Röbi Walser 3:1. Stand 1:1. Das erste Einzel konnte Tschani gegen Bauer nach dem ersten Würgesatz 15:13 klar mit 3:0 für sich entscheiden. Karl musste sich Martin Peter leider ganz knapp mit 2:3 geschlagen geben. Aber Karl kommt immer besser in Fahrt. Er hat mich ja am Dienstag im Training vernichtet (2 mal mit 3:0, wobei ich beim 2. Spiel kaum 11 Punkte in drei Sätzen herbrachte!). Stand 2:2. In den folgenden Spielen musste ich gegen Quido antreten und Röbi gegen Oskar. Röbi musste sich gegen Oskar leider mit 1:3 geschlagen geben, er war zwar in jedem Satz dran, aber leider reichte es nicht. Ich spielte dann in den beiden ersten Sätzen gegen Quido sehr gut und konnte souverän mit +7 und +8 auf 2:0 stellen. Ich wusste, dass dies sehr wichtig war da ich gegen Quido bisher noch jedes Mal in den 5. Satz musste. Im 3. Satz hatte ich Matchball und konnte diesen nicht verwerten und so musste ich mich mit 11:13 geschlagen geben, so baut man einen Gegner auf. Im 4. Satz lief nichts mehr. Ich war froh, dass ich nur mit 4:11 verlor. So kam es wieder einmal zu einer Entscheidung im 5. Satz. Manfred und Varga Andi sagten mir, dass ich viel aggressiver auf die Bälle drauf gehen soll. Nach wenigen Minuten führte ich mit 6:1 und Quido fand zu Glück kein Rezept mehr. So konnte ich mit 11:6 im 5. Satz siegreich bleiben. Stand 3:3. In den Spielen 7 und 8 setzten sich die Favoriten Tschan gegen Oskar und Martin Peter gegen Herwig mit 3:0 klar durch, wobei ich in jedem Satz Peter Martin voll fordern konnte. Zu Hobbyzeiten machte ich in 2 Spielen nicht so viele Punkte gegen ihn, wie am gestrigen Tag in einem Satz. (-9, -9, -8) Stand 4:4. Das Spiel 9 war dann nach dem Geschmack von Karl und er konnte einen guten Quido Lenz klar mit 3:0 besiegen. Die locker gespielten Toppspinschläge mit der Vor- bzw. Rückhand kamen und so konnte er den unangenehmen Gegner besiegen. Jetzt kam es zum Spiel entscheidenden Match zwischen Walser Röbi und Baur Markus. Mitleid im Abstiegskampf ist normal nicht angebracht, aber wenn ein Spieler so mit 3:2 verliert und ein sehr gutes Spiel liefert ist es schon sehr bitter. Im ersten Satz hatte Röbi 5 Satzbälle und siegte nach zwei Satzbällen von Baur mit 14:12. Im 2. Satz hatte Röbi wieder 3 Satzbälle und konnte einen abwehren und siegte mit 13:11. Aber der Wille von Baur Markus war noch lange nicht gebrochen. Im 3. Satz siegte er mit 11:8 und im 4.Satz ging es dann wieder in die Verlängerung, die dann Markus mit 13:11 für sich entscheiden konnte. So musste der 5.Satz auch in diesem Spiel die Entscheidung bringen. Jetzt spielte Röbi wieder sehr gut und richtete Karls letzten Gegner mit 11:4 her. Stand 6:4. Jetzt waren wir sicher, dass wir gewinnen können. Tschann musste gegen Martin Peter antreten und konnte diesen mit 3:0 besiegen, wobei der Matchball zum 11:8 ein unglaublicher Kantenball war. Stand 7:4. Und die Aufstellungsüberlegung war doch nicht so schlecht! Wink Jetzt war die Gegenwehr der Klauser gebrochen, glaubten wir. Karl und ich spielten zeitgleich gegen Baur Markus und Oskar Hermann, als wir beide mit 2:0 führten, war klar, dass wir das Spiel gewinnen. Aber Bauer Markus konnte im 3. Satz nach 5:10 noch gewinnen und zwang in weiterer Folge Karl in den 5. Satz. Da ich zu dem Zeitpunkt schon mit 3:0 erfolgreich war, ging es nur mehr darum, ob wir 8:5 oder 8:4 gewinnen. Im 5. Satz konnte Karl wieder seine Stärke ausspielen und siegte mit 11:8. Dieser Sieg bedeutete, dass mein Spiel nicht mehr in die Wertung kam und wir damit die Klauser, die jetzt Punktegleich sind um ein Spiel überholen konnten. Bravo Karl!

Jetzt heißt es gegen die jungen starken Lauteracher nach zu legen. MFG HERWIG